Wählen Sie ein Thema, dann eine Frage. Oder tippen Sie unten ein Wort ein. Die ausführliche Fassung für Handwerksbetriebe steht unter Für Handwerker.
Der Kunde wählt selbst aus, wen er anschreibt, bis zu 5 Betriebe. Eine Anfrage wird nicht an fünf Betriebe verkauft.
Ja. Für den Kunden kostet WrightGuild nichts. Keine Gebühr, kein Konto nötig, um eine Anfrage zu stellen, und zu keinem Zeitpunkt wird Ihnen etwas verrechnet.
Schauen Sie zuerst in Ihr E-Mail-Postfach: Sie haben von uns eine Nachricht mit einem Bestätigungslink bekommen. Erst wenn Sie diesen Link anklicken, geht Ihre Anfrage an den Betrieb. So kann niemand unter Ihrem Namen Anfragen verschicken. Danach geben Sie dem Handwerker bitte 24 bis 48 Stunden Zeit – unsere Partner sind echte Handwerker, die oft in der Werkstatt stehen. Qualität braucht einen Moment Ruhe.
Nein. Ihre erste Anfrage über WrightGuild ist ein unverbindlicher Erstkontakt. Erst wenn Sie sich mit dem Betrieb über Details, Maße und Preise einig werden und einen Auftrag erteilen, entsteht ein Vertrag – und zwar direkt zwischen Ihnen und dem Meisterbetrieb.
Prüfen Sie bitte zuerst, ob Sie den Bestätigungslink in unserer E-Mail angeklickt haben – ohne diesen Klick hat der Betrieb Ihre Anfrage nie erhalten. Hat alles seine Richtigkeit und Sie haben nach drei Werktagen nichts gehört, schreiben Sie uns kurz über das Kontaktformular. Wir haken diskret für Sie nach.
Klicken Sie oben rechts auf „Partner werden“. Dort finden Sie alle Informationen zum Mandat und zum Aufnahme-Prozess. Wir freuen uns auf echte Meisterschaft.
Zehn Werkzeuge, ein Zugang: Ihr Profil, Inspiration finden, Matching, Posteingang und Nutzeranfragen, Ausschreibungen, Projektpartner, Maschinen- und Fuhrparkverleih, Marktplatz, Nachfolge und Meine Inserate. Nutzeranfragen sind eines von zehn. Das meiste, was ein Mitglied hier verdient, kommt aus den anderen neun.
Indem er das Netzwerk nutzt. Sie vermieten Maschinen und Fahrzeuge, die gerade stehen, verkaufen Gerät über den Marktplatz, fertigen für einen Kollegen in der eigenen Werkstatt, holen einen Projektpartner für Aufträge, die Sie sonst abgesagt hätten, melden Interesse an Ausschreibungen von Architekten und Generalunternehmern oder geben einen Betrieb weiter. Wir nehmen davon keinen Anteil.
Jeder Handwerksbetrieb kann mitmachen. Es gibt keine Warteliste und keinen Aufnahmestopp. Begrenzt ist allein der VIP-Status: die ersten Betriebe, die sich ihren Platz sichern, werden sichtbar gekennzeichnet und zahlen einmalig statt jährlich. Die normale Mitgliedschaft bleibt danach offen.
Nein. Uns zahlt niemand für Ihre Telefonnummer, also hat hier auch niemand einen Grund, sie zu verkaufen. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Nichts von selbst. Sie entscheiden, ob Sie weitermachen.
Fotos Ihrer eigenen Arbeiten. Ihre Baustellen, Ihre Werkstatt, Ihre Hand – keine Katalogbilder. Die Fotos sind es, die den Kunden hereinholen; ohne sie bleibt das Profil leer.
Bei WrightGuild gibt es keine Passwörter. Sie melden sich nur mit Ihrer persönlichen Partner-ID an. Es gibt auch keine Bestätigungsmail bei der Anmeldung. Die Partner-ID erhalten Sie, indem Sie auf der Startseite auf "Partner werden" klicken, die Daten ausfüllen und auf Weiter klicken.
Schreiben Sie uns von Ihrer hinterlegten E-Mail-Adresse an support@wrightguild.com. Wir rufen Sie an und geben Ihnen die ID telefonisch durch.
Die ID wird nach der Registrierung einmal groß angezeigt. Fotografieren Sie sie ab und speichern Sie das Foto am Handy. In Ihren Stammdaten ist sie ebenfalls zu finden.
Nach der ersten Anmeldung merkt sich der Browser das Gerät, dann müssen Sie die ID nicht jedes Mal eintippen. Das fällt weg, wenn WrightGuild 90 Tage nicht benutzt wurde, spätestens nach 365 Tagen, oder wenn Sie die Browserdaten löschen. Dann melden Sie sich einfach wieder mit der ID an.
Ja. Auf jedem Gerät melden Sie sich einmal mit der ID an. Für die Arbeit empfehlen wir einen Laptop oder PC.
Geben Sie die ID nie weiter, denn wer die ID hat, IST der Betrieb. Es ist Ihre Entscheidung, wer mit Ihrer ID arbeitet.
NEIN. Um jemanden im System zu finden, reicht der Firmenname. Wer nach der ID fragt, "hat etwas vor".
Passwörter werden gestohlen, erraten und verkauft, deshalb gibt es keine. Die ID ist verschlüsselt unterschrieben, fälschen könnte sie nur, wer den Schlüssel auf dem Server hat. Der liegt nirgends, wo man ihn abgreifen könnte.
Über "Abmelden" in Ihrem Backend, ganz unten in der Seitenleiste.
Jede E-Mail-Adresse kann nur einmal registriert werden. Wer die Meldung sieht, ist entweder schon angemeldet oder hat sich früher schon einmal registriert.
Schreiben Sie uns an support@wrightguild.com
Der Betrieb gibt Ihnen damit die Möglichkeit, auch vom Netzwerk zu profitieren. Der einladende Betrieb bekommt dafür nichts von uns. Vielleicht hat er Sie eingeladen, damit Sie beide noch bessere und unkompliziertere Geschäfte machen können. Vielleicht mag er Sie und will, dass auch Sie davon profitieren.
Drei Schritte, dann baut sich das Profil selbst: Stammdaten (Betrieb, UID, Anschrift, Kontakt), Profildaten (Überschrift, Firmengeschichte, Firmenfoto, Logo) und Matching Fotos (Fotos der eigenen Arbeit mit Beschreibung). Unter "Profil erstellen" gestalten Sie dann das Aussehen.
Wenn Sie bereits mindestens 5 Fotos Ihrer Arbeiten zur Hand haben, 15 Minuten.
Jeder Betrieb, auch jeder Standort, braucht eine eigene ID. So vermeiden wir, dass unser System "ausgenutzt" wird.
Architekten legen Projekte an und schreiben sie Gewerk für Gewerk aus, mit PDF-Unterlagen. Im Maschinenverleih können sie nichts einstellen, aber suchen.
Aus Österreich und Deutschland. Die Suche läuft über Postleitzahl und Umkreis.
60 Tage, gerechnet ab dem Moment, in dem Sie Ihre Partner-ID bekommen.
Nein. Es wird nichts hinterlegt, es gibt nichts zu kündigen, und nichts verlängert sich von selbst.
Alles. Alle Module sind offen, nichts wird zurückgehalten.
Die Resttage stehen in der Seitenleiste in Ihrem Backend.
Die Module werden gesperrt, in der Seitenleiste steht "Testphase abgelaufen". Sie haben dann noch 48 Stunden, um Ihren Platz zu sichern. Machen Sie das, geht alles weiter wie vorher, Profil und Inserate bleiben. Lassen Sie auch die 48 Stunden verstreichen, wird alles endgültig gelöscht: Zugang, Profil, alle Inserate und die ID. Es gibt keine Sicherungskopie.
Innerhalb der 48 Stunden noch nicht. Wer in dieser Zeit den Platz sichert, verliert nichts.
Nein, Sie hatten 60 Tage Zeit, zu überlegen und das Betriebssystem zu testen.
Ja, aber nur als Nachricht unter "Meine Nachrichten", nicht per Mail. Wer sich in den letzten Tagen nicht einloggt, sieht die Erinnerung nicht.
Nein. Nach der Testphase wird alles gelöscht, was Sie eingegeben haben, vollständig und für immer.
Nein. Der Gründerplatz gehört Ihnen erst, wenn die Zahlung durch ist. Sind die 333 Plätze vorher vergeben, ist der Gründerplatz weg, auch wenn Sie wochenlang an Ihrem Profil gearbeitet haben. Mitglied werden können Sie trotzdem, dann zum regulären Preis nach Umsatz.
Ja - mit SubWatchdog. Jeder Handwerksbetrieb mit einem Betriebs-Abo bei SubWatchdog (subwatchdog.com/de/) bekommt WrightGuild ein Jahr kostenlos.
Nach dem Kauf des Betriebs-Abos bei SubWatchdog bekommen Sie einen Code per Mail. Den lösen Sie auf unserer Anmeldeseite ein, speichern Ihr Profil und 5 Fotos Ihrer eigenen Arbeiten - und das erste Jahr bei WrightGuild kostet nichts.
Das Gratis-Jahr gilt statt der 60 Tage Testphase - es ist ein Jahr, nicht ein Jahr plus 60 Tage. Die Plätze in Österreich und Deutschland sind begrenzt; wie viele noch frei sind, steht auf der Anmeldeseite.
Die ersten 333 Betriebe in Österreich und Deutschland zusammen, die sich ihren Platz sichern. Sie bekommen eine goldene Kachel in jeder Suche (alle anderen sind grau), das EliteClub-Abzeichen mit ihrer Nummer im Profil ("Gründungsmitglied Nr. 7 von 333"), zahlen einmal und haben einen Vertrag über zwei Jahre.
Das steht im EliteClub, den Sie über die Seitenleiste erreichen.
Nein. Die 333 Gründerplätze gelten für Österreich und Deutschland zusammen.
666 Euro zzgl. 20 % USt für einen Vertrag über zwei Jahre.
Es ist ein Dankeschön von WrightGuild. Denn erst durch die ersten 333 Handwerksbetriebe fängt das Netzwerk an zu wachsen.
Wenn man Gründungsmitglied ist, sagt das etwas über diesen Betrieb aus, und zwar Folgendes: Ich beobachte den Markt, ich probiere etwas Neues, der Betrieb ist innovativ. Gründungsmitglieder springen nicht auf einen Zug auf, der bereits voll besetzt ist.
Zusätzlich sind Gründungsmitglieder leicht an ihrem Profil und ihren Fotos zu erkennen.
Zwei Jahre ab dem Tag der Zahlung.
Die Mitgliedschaft bleibt offen. Keine Warteliste, kein Aufnahmestopp. Ab dem 334. Betrieb gilt die reguläre Mitgliedschaft, 12 Monate, der Preis richtet sich nach dem Jahresumsatz.
In Stufen nach Jahresumsatz. Sie wählen Ihre Stufe selbst. Wir schauen nicht auf den Cent, es geht um die Größenordnung. Wir machen Stichproben.
Schreiben Sie uns, wir klären das persönlich. Generell gilt: WrightGuild ist für das Handwerk gebaut, nicht für Konzerne.
Der Gründerpreis ist fest. Für uns ist es wichtig, dass ein Handwerksbetrieb bis zu einem Jahresumsatz von 250.000 Euro unter 1.000 Euro Jahresbeitrag bleibt.
Nein. Keine Gebühr pro Anfrage, keine Provision, kein Anteil am Auftrag. Der feste Betrag ist alles.
Die Nummer bleibt für immer, auch wenn Tausende nach Ihnen kommen.
Über PayPal. Klicken Sie in der Seitenleiste auf "Platz sichern", dann werden Sie zur Zahlung weitergeleitet.
Nein, nur über PayPal.
Nein. Die Zahlung läuft direkt über PayPal, WrightGuild sieht Ihre Zahlungsdaten nie. Es wird nichts für spätere Abbuchungen hinterlegt.
Die Seite zeigt eine Meldung und sagt dazu, dass nichts abgebucht wurde. Sie können es erneut versuchen. Wenn Sie Probleme haben, schreiben Sie uns an support@wrightguild.com
Nach der Zahlung werden die Module normalerweise sofort freigeschaltet. Sollte es dennoch ein unerwartetes Problem geben, schreiben Sie uns an support@wrightguild.com
Das sollte nicht passieren. Falls doch, schreiben Sie an support@wrightguild.com, wir erstatten den doppelten Betrag sofort über PayPal.
Nein, weder ganz noch anteilig. Sie hatten 60 Tage zum Testen, bevor Sie einen Cent zahlen, und es verlängert sich nichts heimlich. Ausnahme: Wenn WrightGuild die Plattform schließt oder eine Mitgliedschaft ohne Ihre Schuld beendet, gibt es den Anteil für die nicht genutzte Zeit zurück.
Ja, auf den Beitrag kommen 20 % österreichische Umsatzsteuer. Betriebe aus Deutschland, die im Stammblatt ihre UID-Nummer eintragen, zahlen keine österreichische Umsatzsteuer – auf ihrer Rechnung steht dann der Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
Nein. WrightGuild schließt Verträge nur mit Unternehmern ab. Das Rücktrittsrecht für Verbraucher gilt deshalb nicht. Dafür testen Sie 60 Tage, bevor Sie zahlen.
In der Seitenleiste in Ihrem Backend unter Persönliches, "Meine Rechnungen". Dort liegen alle Rechnungen als PDF zum Anschauen und Herunterladen.
Die Rechnung geht an die Angaben in Ihren Stammdaten zum Zeitpunkt der Zahlung. Tragen Sie vor der Zahlung den richtigen Namen ein. Wenn die Rechnung schon ausgestellt ist, schreiben Sie an support@wrightguild.com
Das Enddatum steht auf der Seite "Vertrag verlängern" und in der Seitenleiste in Ihrem Backend.
Nein, nie. Es gibt kein Abo.
7 Tage vor dem Ende des Vertrags öffnet sich die Verlängerung von selbst, und in der Seitenleiste erscheint ein Hinweis. Die neue Laufzeit sind 12 Monate, direkt an das alte Ende angehängt. Es geht also kein Tag verloren, auch wenn Sie ein paar Tage früher verlängern.
Erst ab 7 Tagen vor dem Ende.
Der Zugang ist gesperrt, aber die Daten bleiben noch 30 Tage gespeichert. Wer in dieser Zeit verlängert, verliert nichts. Danach wird gelöscht.
Ja, rund 18 Stunden vor Ablauf als Nachricht unter "Meine Nachrichten", nicht per Mail. Dazu der Hinweis in der Seitenleiste ab 7 Tagen vorher.
Ihr Betrieb wurde gesperrt. Verlängern geht dann nicht mehr. Schreiben Sie an den Support, es wird persönlich geregelt.
Sie können jederzeit gehen, allerdings ohne Rückerstattung. Zu kündigen gibt es eigentlich nichts, weil sich nichts verlängert.
In den Stammdaten.
Das Gewerk wird in den Stammdaten nur angezeigt, ändern können Sie es dort nicht.
Die E-Mail-Adresse wird in den Stammdaten nur angezeigt, ändern können Sie sie dort nicht. Für eine Änderung schreiben Sie uns von der Adresse, die Sie bei uns hinterlegt haben: support@wrightguild.com
Ja, die UID ist ein Pflichtfeld in den Stammdaten.
Nein.
Im Profil gibt es den Knopf "Kontakt aufnehmen". Der Kunde schreibt, was er braucht, gibt Postleitzahl und E-Mail-Adresse an und bestätigt per Link in einer Mail. Erst danach liegt die Anfrage bei Ihnen unter "Meine Nachrichten".
Unter "Profil erstellen". Dort wählen Sie Farbe, Farbe der Überschrift, Position von Logo und Überschrift und die Schriften. Die Vorschau ändert sich sofort, fest wird es erst mit Speichern.
Die Überschrift hat bis zu 80 Zeichen und steht groß oben im Profil ("Ihr wichtigster Satz"). Die Firmengeschichte hat bis zu 600 Zeichen: wie der Betrieb angefangen hat, wofür er steht, was ihn unterscheidet.
Was Sie neben Ihrem Hauptgewerk noch anbieten. Jede angehakte Leistung erscheint als eigenes Kästchen im Profil. Das ist nur Information für Kunden, die Sie schon gefunden haben, an der Suche ändert es nichts. Haken Sie nur an, was Sie wirklich machen.
Über Gewerk, Entfernung und die Beschreibungen Ihrer Fotos. Wer gute Fotos gut beschreibt, wird öfter gefunden.
Die Reihenfolge ergibt sich aus Entfernung und Gewerk, niemals aus Bezahlung. Es gibt keine Sterne, keine Rangliste und keine gekaufte Position.
Unter Persönliches, "Logo Download". Dort steht Ihr persönlicher Profillink.
Nein. Bewertungen sind wertlos und werden als Waffe benutzt, etwa von neidischen Mitbewerbern. Wie viel sind Bewertungen denn wirklich wert? Der eine gibt einen Stern, der andere fünf, für dieselbe Arbeit. Was wissen Sie danach? Genau: nichts.
Wir erwarten mindestens 5, ab da "trägt sich ein Profil selbst". Möglich sind bis zu 200.
Bis zu 10 Fotos, bei denen "Für Profil verwenden" angehakt ist.
Beschreiben Sie, was man sieht: Material, Verarbeitung, Stil, Größe. Schreiben Sie so, wie ein Kunde suchen würde. Also nicht "Tisch" oder "foto7.jpg", sondern etwa "Esstisch aus massivem Nussbaum mit Baumkante". Andere zahlen Google für jeden Klick, hier arbeiten gut beschriebene Fotos kostenlos, und Sie sparen Geld bei Google-Werbung.
Fotos als JPG, PNG oder WEBP, bis zu 5 MB pro Bild. PDF-Unterlagen bei Ausschreibungen bis zu 10 MB pro Datei.
Große Bilder werden schon im Browser verkleinert, damit sie auch über eine schwache Leitung durchgehen. Sofern niemand im Keller auf einem Fahrrad strampelt, damit das Internet funktioniert, sollte es keine Probleme beim Hochladen geben.
Nein. Nur eigene Arbeit oder Arbeit, die Sie mit Zustimmung des Kunden zeigen dürfen. Keine Katalogbilder, keine fremden Arbeiten, nichts aus dem Internet. Sie garantieren laut AGB die Urheberrechte an allem, was Sie einstellen.
Nur, wenn die Person nicht zugestimmt hat. Mit Zustimmung ist es in Ordnung.
Ihnen. WrightGuild zeigt sie nur auf der Seite und in den Suchergebnissen, solange sie online sind. Sie werden an niemanden weitergegeben und nicht verkauft.
Auf der Seite Matching Fotos fahren Sie mit der Maus über das Foto. "Ändern" lädt ein neues Foto über das alte, Kategorie und Beschreibung bleiben. "Löschen" nimmt es heraus. Prüfen Sie nach dem Tausch, ob die Beschreibung noch zum neuen Foto passt.
Am besten ein PNG mit durchsichtigem Hintergrund.
Nein, Fotos sind freiwillig, bis zu 3 pro Inserat. Ein Foto erspart Ihnen aber Fragen am Telefon. Im Markt gehen bis zu 5 Fotos.
Nach der Testphase sind die Module gesperrt, bis der Platz gesichert ist. Sie sehen, was das Modul kann, aber Sie können weder suchen noch etwas einstellen.
Bis zum Datum unter "Verfügbar bis". Danach verschwindet es aus der Suche, bleibt aber noch 30 Tage unter "Meine Inserate" stehen. In dieser Zeit können Sie das Datum verlängern. Sonst wird es danach gelöscht.
Unter "Meine Inserate" steht alles, was Sie laufen haben. "Bearbeiten" führt direkt ins richtige Modul, mit dem Formular schon ausgefüllt.
Ihre Suche wird gespeichert. Sobald jemand etwas Passendes einstellt, kommt eine Nachricht unter "Meine Nachrichten", einmal am Tag. Die gespeicherte Suche können Sie jederzeit wieder beenden. Das gibt es im Maschinenverleih, im Fuhrparkverleih und im Markt.
Vergrößern Sie den Umkreis.
Ab der Postleitzahl Ihres Betriebs.
Nein. Es läuft kein Geld über die Plattform, keine Provision, kein Vermittler. WrightGuild ist die Pinnwand, nicht der Händler.
"Gerät abholen": Die Maschine verlässt Ihren Hof, der Kollege holt sie ab und bedient sie selbst. "Ich fertige für dich": Die Maschine bleibt bei Ihnen, das Werkstück kommt zu Ihnen, und Sie machen die Arbeit selbst.
Nein. Ohne Preis steht im Inserat "Preis auf Anfrage". Wer einen Preis angibt, wählt pro Tag, Stunde, Woche oder Auftrag.
Das ist Sache zwischen den beiden Betrieben. Wenn ein VW und ein Opel zusammenkrachen, rennt man auch nicht zu den beiden Konzernen. Die haben den Unfall nicht verursacht.
Ja. Fahrzeuge gehen immer zum Abholen raus, der Kollege fährt selbst.
Sie geben an, welcher Führerschein für das Fahrzeug nötig ist: Klasse B (bis 3,5 t), BE (mit Anhänger), C1 (bis 7,5 t) oder C (über 7,5 t). Dazu können Sie Zuladung in kg und Baujahr eintragen, beides freiwillig.
Das ist Sache zwischen dem, der verleiht, und dem, der leiht. WrightGuild hat damit nichts zu tun. Sie regeln ALLES unter sich, wie es Geschäftsleute eben machen. Wir mischen uns nirgends ein, wir stellen nur die Plattform.
Im Markt, bei Ihrem Inserat: "verkauft". Mit "wieder aktiv" steht es wieder drin.
Nein, der Markt ist nur zwischen Betrieben. Der Käufer meldet sich direkt beim Verkäufer.
"Ich suche einen Projektpartner": Sie haben einen Auftrag und suchen ein anderes Gewerk dazu. "Ich biete mich an": Sie bieten sich selbst als Partner für andere an.
Das Modul gibt Rat unter Kollegen, keine Regeln: Am saubersten hat jeder seinen eigenen Vertrag mit dem Kunden und rechnet direkt ab. Als Subunternehmer sind Sie gesetzlich kaum geschützt. Eine Prämie fürs Vermitteln kommt in zwei Zeilen aufs Papier, Betrag und Termin. Und: Wer hier bescheißt, fliegt raus.
Bekommen wir zu viele negative Rückmeldungen über einen Betrieb, prüfen wir und entscheiden, ob er bei WrightGuild bleiben kann oder nicht. Wir haben Werte, die gilt es einzuhalten.
Sie sehen nur Ausschreibungen für Ihr eigenes Gewerk, im Umkreis der Baustelle.
Direkt an den Architekten. Die Kontaktdaten stehen auf der Karte, die Unterlagen können Sie herunterladen.
Zuerst ein Projekt anlegen, mit Beschreibung und der Adresse der Baustelle. Dann pro Gewerk eine Ausschreibung: Gewerk wählen, Frist setzen, PDF hochladen, fertig.
Die Baustelle, nicht das Büro. Danach richtet sich, welche Betriebe die Ausschreibung in ihrem Umkreis sehen.
Die Kontaktdaten werden erst freigeschaltet, wenn der Platz gesichert ist.
Ja. Jeder Kunde bestätigt seine Anfrage per Link in einer Mail, bevor sie bei Ihnen ankommt. Keine Bots, keine Scheinaufträge.
Bei WrightGuild soll der Handwerker sein Geld mit dem Netzwerk verdienen. Wir suchen keine Endkunden, bei denen der Wasserhahn tropft, die eine Ausschreibung machen, um zu erfahren, was das kostet, und der Handwerker zahlt noch dafür. Deswegen verlangen wir auch keine Leadgebühren, da wir nicht kontrollieren können, was der jeweilige Endkunde wirklich will. Manchmal wollen Endkunden nur eine Info, mehr nicht.
Sie sind nicht verpflichtet, ein Angebot zu machen oder den Auftrag anzunehmen. Wir erwarten aber, dass Sie antworten. Verlässlichkeit ist das, wofür WrightGuild steht.
Der Kunde wählt selbst aus, wen er anschreibt, bis zu 5 Betriebe. Eine Anfrage wird nicht an fünf Betriebe verkauft.
Das entscheidet der Kunde. Er gibt auf der Startseite seine Postleitzahl und einen Umkreis ein und sieht nur Betriebe in diesem Umkreis. Eine Anfrage erreicht Sie also, wenn Ihr Betrieb in dem Umkreis liegt, den der Kunde gewählt hat.
Ja. Das Inserat erscheint anonym, die Vermittlung läuft diskret. Auf der Plattform gibt es keine Preise, Verträge, Unterlagen oder Bewertungen. Den Rest klären Sie unter vier Augen.
Die Beschreibung hat bis zu 600 Zeichen, keine sensiblen Daten. Gewinnzahlen gehören nicht ins Inserat. Wer das wissen will, soll den Besitzer fragen.
Der Interessent hinterlässt eine Nachricht und seine Telefonnummer. Die kommt unter "Meine Nachrichten" an, der Besitzer ruft zurück.
Ein Betrieb hat ein aktives Inserat.
Das ist Absicht. Alles landet unter "Meine Nachrichten", und in der Seitenleiste blinkt ein Signal. Keine Mailflut, keine zehn Benachrichtigungen am Tag. Die Post kommt nicht zu Ihnen, Sie holen sie ab, also loggen Sie sich ein.
Wir selbst mögen auch keine volle Mailbox. Ändert jemand einen Beistrich in seinen AGB, bekommt man schon eine Mail: "Hallo, schau rein, wir haben einen Beistrich geändert." Na toll. Schon einmal ausgerechnet, wie viel Zeit Ihnen das stiehlt? Als Handwerker hat man anderes zu tun, als solchen Mist auszusortieren.
Einmal am Tag, dann verpassen Sie nichts.
Bestätigte Kundenanfragen werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht.
Es zeigt, dass etwas Neues unter "Meine Nachrichten" liegt.
Unter "Partner einladen": Firmenname, E-Mail-Adresse und Gewerk eingeben, dazu auf Wunsch ein persönlicher Satz. Die Einladung geht mit Ihrem Namen raus. Fangen Sie mit den zwei, drei Betrieben an, mit denen Sie sowieso ständig auf der Baustelle stehen.
5 pro Tag.
Der Betrieb ist schon Mitglied, wurde schon von jemandem eingeladen oder hat Einladungen abbestellt.
Ein Logo für Ihre eigene Webseite, das direkt auf Ihr Profil bei WrightGuild verlinkt. Damit findet Google Ihr Profil leichter. Wir schalten keine Werbung, wir gleichen das gemeinsam aus: Jedes verlinkte Logo stärkt die ganze Plattform, und davon profitieren alle Mitglieder. Es ist freiwillig: keine Frist, keine Strafe, nichts wird abgeschaltet.
Unter Persönliches, "Logo Download": Bild herunterladen, auf den eigenen Server legen und den fertigen Code einbauen. Am besten auf der Startseite. Zwei Minuten für den, der Ihre Webseite betreut.
Nur das, was die Seite zum Funktionieren braucht. Kein Verkauf, keine Werbung, keine Profile, keine Tracker, keine Investoren. Die Mitgliedsbeiträge sind die einzige Einnahme.
Andere Mitglieder sehen sie bei Ihren Inseraten in den Modulen.
Es gibt keinen Löschknopf. Schreiben Sie an den Support. Danach liegt alles 30 Tage im Papierkorb und wird dann endgültig gelöscht.
Innerhalb der 30 Tage im Papierkorb ja. Wer nach der Testphase nicht gezahlt hat, wird ohne Papierkorb endgültig gelöscht.
Ja, sieben Jahre, so wie es die Bundesabgabenordnung (§ 132 BAO) vorschreibt.
Ein einziges, nur für Mitglieder, damit das Gerät wiedererkannt wird. Darin steht weder die ID noch sonstige Daten. Keine Cookies für Statistik oder Werbung.
Nein. Keine Tracker, keine Zählpixel, keine Analyse. Der Server schreibt wie jeder Webserver ein technisches Protokoll mit, um Störungen und Angriffe zu finden. Das wird nicht ausgewertet und nach 14 Tagen automatisch gelöscht.
Nein. Jeder Betrieb steht mit seinem Namen für die eigenen Angaben: dass sie stimmen, dass er die nötige Berechtigung und Versicherung hat und dass er die Arbeit macht, die er angibt.
Bei anderen Mitgliedern Werbung machen oder ihnen etwas aufschwatzen, Daten von Mitgliedern oder Kunden sammeln, die ID weitergeben, einen fremden Betrieb oder ein fremdes Gewerk eintragen, fremde Fotos verwenden, Kunden unaufgefordert anschreiben, alles Rechtswidrige.
Ja, bei schweren Verstößen: falsche Angaben, fremde Fotos, Missbrauch von Daten, Rechtswidriges. Wo es sich beheben lässt, bekommen Sie vorher Gelegenheit dazu. Geld gibt es dann nicht zurück.
Nein. Was zwei Seiten miteinander vereinbaren, ist ihre Sache. WrightGuild ist daran nicht beteiligt.
Mail an den Support: welches Werk, wo es auftaucht, Ihre Kontaktdaten und die Erklärung, dass Sie die Rechte haben. Wir entfernen Verletzungen umgehend.
Dann schreiben Sie uns. Ein Mensch antwortet.
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